Digital versenden
Verträge und weitere Dokumente gezielt an den vorgesehenen Empfänger senden.
Digitale Unterschrift für Mitarbeiterdokumente heißt vor allem: weniger Sucherei, weniger manuelles Nachfassen und ein klarer Status pro Mitarbeiter. Mit FlowSign können Unternehmen Arbeitsverträge und weitere Mitarbeiterdokumente digital zur Unterschrift versenden. Das unterschriebene Dokument bleibt anschließend zentral beim Mitarbeiter dokumentiert.
FlowSign verbindet den digitalen Versand mit einer zentralen Ablage. So bleibt nachvollziehbar, welches Dokument versendet und unterschrieben wurde.
Verträge und weitere Dokumente gezielt an den vorgesehenen Empfänger senden.
Der Empfänger kann das Dokument digital unterschreiben, ohne Papierausdruck und Rückscan.
Das signierte Dokument kann anschließend zentral der Mitarbeiterakte zugeordnet und nachvollziehbar abgelegt werden.
Vom ausgewählten Dokument bis zur zentralen Ablage bleibt der Prozess digital und nachvollziehbar.
Vertrag oder Vereinbarung für den passenden Mitarbeiter vorbereiten.
Dokument digital an den Empfänger versenden.
Der Empfänger signiert das Dokument digital auf seinem Gerät.
Das unterschriebene Dokument wird dem Mitarbeiter zugeordnet und dokumentiert.
FlowSign ist für Dokumente gedacht, bei denen ein digitaler Unterschriftsprozess die papierbasierte Abstimmung reduzieren kann.
Neue Mitarbeiter erhalten Vertragsunterlagen digital.
Änderungen und Vereinbarungen strukturiert an Mitarbeiter senden.
Wiederkehrende Bestätigungen und Vereinbarungen ohne Papierumlauf organisieren.
Besonders hilfreich, wenn Mitarbeiter selten am Büroarbeitsplatz sind.
Ein guter Prozess sorgt dafür, dass Dokumente nicht mehr zwischen E-Mail, Papier und Ablage verloren gehen. Genau deshalb reicht eine reine Dateiablage oft nicht aus. Teams brauchen zusätzlich einen klaren Status: Was ist vorhanden, was fehlt, was läuft bald ab und wer muss als Nächstes reagieren?
In der Praxis hilft es, Dokumente digital zu versenden, den Unterschriftsstatus im Blick zu behalten und das fertige Dokument direkt zuzuordnen. Besonders relevant ist das bei Arbeitsverträgen, Zusatzvereinbarungen und internen Bestätigungen. Wenn diese Schritte in einem Ablauf zusammenlaufen, sinkt die Zahl der manuellen Rückfragen und Verantwortliche können sich auf die Fälle konzentrieren, bei denen wirklich eine Entscheidung nötig ist.
Für die Einführung lohnt sich außerdem eine klare Regel, welche Dokumente eine Unterschrift benötigen, wer den Versand auslöst und wann ein Vorgang als abgeschlossen gilt. Dadurch bleibt der digitale Prozess verständlich und die fertige Version landet zuverlässig an der richtigen Stelle.
Ja, Erinnerungen können den Prozess unterstützen, wenn Unterlagen fehlen oder ein hinterlegtes Ablaufdatum näher rückt.
Eine zentrale Übersicht zeigt offene, vorhandene und zeitkritische Unterlagen pro Mitarbeiter, sodass nicht mehrere Listen abgeglichen werden müssen.
Vor allem für Unternehmen mit vielen dokumentenpflichtigen, mobilen oder regelmäßig wechselnden Mitarbeitenden und wiederkehrenden Nachweisen.
Die wichtigsten Punkte rund um FlowSign und digitale Mitarbeiterdokumente.
Zum Beispiel Arbeitsverträge, Zusatzvereinbarungen, Bestätigungen und weitere Mitarbeiterdokumente, die in Ihrem Prozess digital zur Unterschrift versendet werden sollen.
Der Flow321-Prozess ist darauf ausgelegt, die Hürde für Mitarbeiter niedrig zu halten. Welche konkrete Zustellung im jeweiligen Workflow verwendet wird, hängt von Ihrer Flow321-Konfiguration ab.
Der FlowSign-Prozess ist mit der zentralen Mitarbeiterdokumentation verbunden, sodass signierte Dokumente nachvollziehbar beim richtigen Mitarbeiter abgelegt werden können.
Ja. Digitale Signaturprozesse sind besonders praktisch, wenn Mitarbeiter und Verwaltung räumlich getrennt arbeiten.
Testen Sie Flow321 30 Tage kostenlos oder lassen Sie sich in einer Demo zeigen, wie FlowSign in Ihre Mitarbeiterdokumentation passt.